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95 Min. |
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Josef Koziol ist glücklich in dem Kloster, in dem er seit mehreren Jahren lebt. Ausgerechnet an diesem Tag, an dem er sich traut, dessen Mauer kurz zu verlassen, kreuzen sich seine Wege mit seiner vor Jahren von ihm verlassenen Frau und ihrem erwachsenen Sohn. Die Auseinandersetzung auf offener Strasse versperrt ihm den Weg zurück. Koziol beschließt – es bleibt ihm nicht viel übrig - sich mit der Familie zu versöhnen, auch wenn ihn diese frostig empfängt und der Lebensgefährte seiner Frau ihm einen Schlafplatz in der Garage zuweist.
Das neukapitalistische Leben versetzt ihn in Staunen und Schrecken, bald versucht er jedoch das aus den Fugen geratene Leben seiner Frau und der drei inzwischen erwachsenen Kinder wieder in Ordnung zu bringen, was sich als ein wenig schwierig erweist und für einige Momente der Schadenfreude beim Publikum sorgt…
Preise:
- 2004 FIPRESCI Preis der Internationalen Filmkritik in Wiesbaden
- Grand Prix auf dem Internationalen Filmfestival "Goldener Ritter" im russischen Tschelabinsk
- Publikumspreisen in Mazedonien, Denver und FILMLAND POLEN in Norddeutschland 2004
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