| Produktion |
GrupaFilmowa/TVP Polska SA |
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Wojnar, ein neureicher Grossbauer auf einem Dorf irgendwo in Ostpolen, weiß so sicher wie das Amen in der Kirche, dass man gar nicht genug Geld haben kann, denn "schaden tut es bestimmt nicht". Gerade verheiratet er seine Tochter und tut alles dafür, dass sich alle in der Umgebung noch lange an diesen Tag erinnern werden, und auch daran, was für ein feiner Herr der Wojnar ist. Also schenkt er dem jungen Paar einen deutschen Wagen mit allen Schikanen, mit dem die Neuvermählten am Tag nach der Feier auf ihre Hochzeitsreise nach Kroatien fahren sollen.
Doch nichts verläuft so, wie Wojnar es gerne hätte.
Ein Film, der für heftige Kontroversen in Polen gesorgt hat, denn er lässt die polnische Gesellschaft im grellen Licht der schärfsten Kritik erscheinen und spielt mit allen Klischees, die man sich einfallen lassen kann: vom übermäßigen Alkoholkonsum über Autodiebstahl, Korruption, Gewalt, Habgier, bis zum Betrug und Verrat…
Die provokative Art des Filmes spaltete das Publikum. Der Film wurde gleichzeitig mit beleidigter Ablehnung und mit zahlreichen Preisen überschüttet.
Preise:
- die Auszeichnung der Jugendjury auf dem INTERNATIONALEN FILMFESTIVAL in Locarno, 2004
- eine Auszeichnung auf dem FESTIVAL DES OSTEUROPÄISCHEN FILMS in Cottbus, 2004
- der Spezialpreis der Jury und der Preis für die beste männliche Hauptrolle (Marian Dziedziel) auf dem POLNISCHEN SPIELFILMFESTIVAL in Gdynia, 2004
- der HBO-Preis für das beste Drehbuch auf dem FILMFESTIVAL in Warschau, 2004
- der "Reisepass" der Zeitschrift "Polityka"
- die Adler (Polnischer Filmpreis) für den besten Film, die beste Regie, das beste Drehbuch, die beste Musik (Ryszard Tymon Tymanski), die beste männliche Hauptrolle (Marian Dziedziel) und die beste weibliche Nebenrolle (Iwona Bielska), Warschau 2005
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Darsteller:
Marian Dziędziel,
Iwona Bielska,
Tamara Arciuch,
Maciej Stuhr,
Bartłomiej Topa,
Paweł Wilczak
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